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Radiobeitrag auf Deutschlandradio vom 24.7.2013

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Mass exodus from villages in Baranya County, Hungary

Brain Drain in Ungarn – Menschen in der Region Baranya verlassen ihre Heimat massenhaft, auf der Suche nach anständig bezahlten Jobs und einem besseren Leben – und tragen mit ihren Geldsendungen maßgeblich zur Versorgung ihrer Angehörigen bei.

Hungarian Spectrum

Hungary is witnessing a steady flow of emigrants. Admittedly, one could counter that it is incorrect to call those who seek work abroad emigrants because „to emigrate“ means „to leave one country or region to settle in another.“ One could argue that these people don’t plan to live abroad for good. However, there is a very good likelihood that people who spend a number of years in another country, establish a career for themselves, make new non-Hungarian friends, perhaps even marry local men or women will not return to their country of birth. A good example of that kind of emigration was the mass exodus of Hungarian citizens, especially from the Slovak-inhabited counties of northeastern Hungary, who left for the United States in the 1880s and 1890s in order to make enough money to return home and live in relative comfort. Most of them never saw Hungary again.

We know that…

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Agents of Change: Die Studierendenorganisation Ha-Ha

HaHa ist eine unabhängige Studierendenorganisation, welche zahlreiche Demonstrationen gegen das kürzlich verabschiedete Hochschulgesetz organisierte, welches die Anzahl öffentlich finanzierter Studienplätze ernsthaft einschränkt und Studierende verpflichtet, nach dem Abschluss in Ungarn zu bleiben.Mitglieder von Ha-Ha spielten ebensfalls eine Rolle in Aktivitäten, die zum Rücktritt von Pál Schmitt, dem ehemaligen Präsidenten, dessen Doktortitel nach einer Plagiatsaffäre aberkannt wurde, führte.

Von Der Homepage der Böll Stiftung: Preisträger 2012: Csak a szél – Just the Wind“ -Filmrezension des Films über das Schicksal einer Romafamilie irgendwo in Ungarn

Bild: Lajos Sárkány in dem Film "Csak a szél | Just The Wind", HUN/DEU/FRA 2012, Regie: Bence Fliegauf, Quelle: berlinale.de
 Bild: Lajos Sárkány, Quelle: berlinale.de

Laudatio – Friedensfilmpreis 2012: „Csak a szél – Just the Wind“

Der Film “Just the wind”, der heute ausgezeichnet wird mit dem Friedensfilmpreis, handelt von der Vernichtung. Er zeigt uns eine Schlachtbank. Sie liegt am Rande eines idyllischen Waldes mitten in Europa. Im Film. Und in der Wirklichkeit.

Vor drei Jahren haben in Ungarn rassistisch motivierte Massaker an mehreren Roma-Familien stattgefunden. Das lesen wir gleich als erstes, wenn der Vorhang sich öffnet. Eine Schrifttafel als Prolog. Der Verweis auf Opferzahlen, auf das, was tatsächlich geschah. Damit ist der Ton gesetzt, das Thema, sogar die gesamte Handlung und der Schlussakkord. Weiterlesen

Agents of Change: Attila Mong über Ungarns Mediengesetz

Attila Mong, ehemaliger Journalist beim Radiosender Kossuth Rádio und Kollege von unserem Anprechpartner auf dem Medienpodium Zsolt Bogár protestierte in seiner Livesendung mit einer Schweigeminute gegen das neu erlassene Mediengesetz von 2011. Nach einem mehrmonatigen Moratorium wurde er gefeuert und arbeitet heute für das Nachrichtenportal Origo.

Radiofeature Nationalfeiertag in Ungarn

Am 15. März – dem ungarischen Nationalfeiertag – geht ganz Ungarn auf die Straße, mit ganz unterschiedlichen Interessen jeder politischen Couleur. Wohin steuert Ungarn? Der Beitrag betrachtet die Beziehung der Ungaren zu ihrem Staat, der eigenen Geschichte,der EU und zu Minderheiten. Hörenswert!